Junge Menschen werden beim Erwachsenwerden begleitet. Der Religionsunterricht trägt mit seinen Inhalten zum Erwerb notwendiger Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen bei.
Schülerinnen und Schüler bringen sich selbst, ihre Fragen und Probleme in den Unterricht ein. Sie lernen ihren Interessen Ausdruck zu verleihen und auf andere einzugehen. Sie üben in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten Sozialverhalten ein.
Schülerinnen und Schüler denken gemeinsam mit der Lehrerin oder dem Lehrer darüber nach, wie wir leben sollen. Sie setzen sich mit Antworten aus der christlichen Religion, die aus geglaubtem Wissen heraus gegeben werden, auseinander.
Schülerinnen und Schüler lernen über ihre eigene christliche Tradition, auch im Vergleich mit anderen Weltreligionen, oder im Vergleich mit zweifelhaften Glaubensangeboten wie Ideologien und Sekten. Sie entwickeln einen eigenen Standpunkt, von dem aus sie jedem Menschen frei und aufgeschlossen begegnen können.
Autorin: Charlotte Armborst
06.02.2012 04:04:39
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