Paris 2007

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"Au soleil, sous la pluie, à midi ou à minuit - il y a tout ce que vous voulez: à PARIS!"

MONTAG Morgen 8.00 Uhr. 23 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrer treffen sich am Bahnhof: noch müde, aber auch neugierig und gespannt auf die "Stadt der Liebe".
Die Zugfahrt verläuft planmäßig und am frühen Nachmittag ist die Ankunft im Hostel der MIJE im Marais-Viertel im Herzen von Paris.
Der Beginn der Studien lässt nicht lange auf sich warten: Der berühmte Friedhof Père Lachaise wird besucht, wo mit Hilfe von Referaten Informationen über Jim Morrison, Oscar Wilde und Jean de La Fontaine ausgetauscht werden. Auf dem Weg wird auch die PLace de la Bastille überquert und es wird ein Überblick über den Ablauf der Französischen Revolution gewährt. Eine romantische Bootsfahrt auf der Seine bei recht kühlen Nachttemperaturen rundet den ersten Tag ab.


DIENSTAG. Für diesen Tag ist gutes Schuhwerk erforderlich! Bei Sonnenschein beginnt die Zu-Fuß-Tages-Tour, die zunächst auf den Turm von Notre Dame führt. Referate zur Kathedrale und Victor Hugos "Notre Dame de Paris" vertiefen den Besuch.
Das schöne Wetter genießend schlendert die Gruppe zum Louvre, wo ihr vom Bau der Glaspyramide berichtet wird.
Nach dem Mittagessen geht es an der Assemblée Nationale (Politisches System Frankreichs; Präsidentschaftswahlen) vorbei zum Eiffelturm. Das Referat zur Geschichte des Turms wird immer wieder durch das Vorrücken der Gruppe in der Warteschlange unterbrochen. Die Aussicht vom Turm ist beeindruckend! Über den Trocadéro und die Rue de Rivoli gesht es zurück zum Hostel, wo das Abendessen in gemütlicher Runde verspeist wird.


Der MITTWOCH steht im Zeichen der Kunst. Morgens Musée Picasso, nachmittags Sacré Coeur  (Architektur; Geschichte), das Künstlerviertel Montmartre (Henri de Toulouse-Lautrec; Heinrich Heine; ...) und das Musée d'Art décoratif. Und am Abend gibt es dann akustische Kunst - ein Besuch des Musicals "Cabaret" im Revuetheater der "Folies Bergère": Ein US-Amerikaner kommt zu Beginn der 30er Jahre nach Berlin, verliebt sich in eine jüdische Revuetänzerin im Kit-Kat-Club, kann sie aber vor dem Hintergrund des aufsteigenden Nationalsozialismus nicht dazu überreden, mit ihm in die USA zu fliehen.


DONNERSTAG. Über Kopfhörer eingespielte Erklärungen lotsen Schüler und Lehrer durch das Château de Versailles. Ein imposanter Prachtbau aus den Zeiten des "Roi soleil", Ludwigs XIV.
Um die Zeit des Wartens vor der Kasse zu verkürzen, werden Referate zur Architektur des Schlosses, zur Person des Sonnenkönigs und zu dessen Gartenplanung gehalten.
Mit einem gemeinsamen Abendessen (bei dem nur die Lehrer zwei gekochte Kartoffeln auf dem Telleer  ;-)  hatten)  im Quartier Latin wird die Studienfahrt quasi beendet.

Der letzte Tag - FREITAG. Die gesamte Gruppe ist beeindruckt von der guten Führung im Musée d'Orsay - ein großes, interessantes und vielschichtiges Kunstmuseum. Leider bleibt aufgrund des näher rückenden Abfahrtstermins wenig Zeit, die Kunst umfassend zu würdigen.
Die Rückfahrt verläuft ebenso unproblematisch wie die Hinfahrt und gegen 22.00 Uhr erreichen alle müde, aber zufrieden und glücklich wieder Kaiserslautern.

 

Fazit: Tolles Programm, nette und zuverlässige Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrer und schönes Wetter!!!

A la prochaine!

 

Zu "Studienfahrten"

Matthias Grünewald, letzte Änderung: 16.11.2007 19:49, Dokumenten-ID: 212

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